Die Endergebnisse des Projektes
"Nutzung elektronischer wissenschaftlicher Informationen in der Hochschulausbildung"
liegen ab sofort zum Download bereit:
 


Download Endbericht bis zum 23.06.2003 :  5838
Download Kurzfassung bis zum 23.06.2003 :  10 936

Pressemitteilung des bmb+f zum Projektabschluss
Pressemitteilung der sfs zu Projektabschluss

Presseschau


Eine repräsentative Studie der
Sozialforschungsstelle Dortmund zusammen mit dem Lehrstuhl für Soziologie der Universität Dortmund und der Gesellschaft für Angewandte Unternehmensforschung und Sozialstatistik mbH (GAUS) im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMB+F) zur Nutzung elektronischer wissenschaftlicher Information bei Studierenden zeigt u.a.: Die Informationskompetenz der meisten Studierenden ist unzureichend. Die Studierenden empfinden das Angebot elektronischer Informationen als unübersichtlich. Sie sehen sich außerstande, die Qualität der Ergebnisse zu bewerten. Positiv ist, dass das Internet zunehmend zum Informationsmedium Nummer 1 bei der Suche nach wissenschaftlicher Literatur geworden ist. Von einem systematischen Gebrauch dieses Mediums kann aber kaum die Rede sein. Die Studierenden beschränken sich häufig auf das "Browsen" im Internet. Sie erlernen den Umgang mit den neuen Medien nicht systematisch im Rahmen ihres Studiums, sondern im Selbstlernverfahren.

In einem umfassenden Maßnahmenkatalog schlägt die Sozialforschungsstelle u.a. vor, die Vermittlung von Informationskompetenz zum integraler Bestandteil der Lehre zu machen, den Wissensaustausch unter den Studierenden im Rahmen von Tutorien zu fördern und den Nutzern geprüfte Angebote elektronischer wissenschaftlicher Information bereitzustellen.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Sigita Urdze                  last update: 01.07.2003
grafik + design michael niehaus

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